La grande frousse


Szenenfoto aus dem Film 'La grande frousse' © Production

France, 1964

Rendező: Jean Pierre Mocky
Színész: Jean-Louis Barrault, Francis Blanche, Bourvil, Jacques Dufilho
Technikai információk Formátum: 35 mm - Color,Lenght: 85 minutes
Hangrendszer: Ton


Deutscher Titel: Angst in der Stadt

Szinopszis (német)
Dem gefährlichen Geldfälscher "Mickey, dem Benediktiner" gelingt die Flucht vom Schafott. Der Pariser Inspektor Triquet, ein absoluter Neuling im Metier, wird auf seine Fährte gesetzt. Inkognito soll er in dem finsteren Städtchen Barges in der Auvergne ermitteln. Lange kann der unbedarfte Triquet seine Tarnung als Hobbyjäger allerdings nicht wahren. Nachdem er sich dem trotteligen Dorfpolizisten zu erkennen gegeben hat, pflanzt sich die Kunde schnell fort und der ganze Ort weiß um die Identität des forschenden Fremdlings. Die Einwohner des Städtchens benehmen sich höchst seltsam. Sie lassen Triquet auflaufen, pflegen bizarre Marotten und leben in Angst vor einem furchtbaren Ungeheuer, das in der Stadt sein Unwesen treiben soll. Mehrere mysteriöse Morde geschehen, und jedesmal attestiert der notorisch betrunkene Arzt des Städtchens eine "natürliche Todesursache". Triquet lässt nicht locker. Sanftmütig, aber unbeirrt und unerschrocken betreibt er die Ermittlungen. Es gelingt ihm, das Monster zu überwältigen. Doch der Mörder schlägt weiter zu.... (arte Presse)

Vélemények (német): "Die köstliche Ansammlung anarchischer Scherze ist ein Markenzeichen des genialen Satirikers Jean-Pierre Mocky." (tele)
Jegyzet (német): "Das Drehbuch entstand nach einem Roman von Jean Ray.
"Angst in der Stadt" ist eine turbulente Krimifarce, die mit den Mitteln des Horrorfilms spielt. Gleichzeitig trägt der Film auch Züge einer Provinzposse und präsentiert ein ganzes Panoptikum schrulliger und skurriler Kleinstadtcharaktere. Der so unbedarft wie hartnäckig ermittelnde Triquet wird glänzend verkörpert von dem großen französischen Komiker Bourvil, mit bürgerlichem Namen André Raimbourg.
Das "Lexikon des Internationalen Films" schreibt: "Eine in der Hauptrolle brillant gespielte Kriminalfarce mit Gespür für atmosphärische Dichte, die die Polizei und bigottes Bürgertum auf die Schippe nimmt."
Regisseur Jean-Pierre Mocky wurde 1929 als Sohn polnischer Eltern in Nizza geboren. Als Schauspieler kam er bereits in den 40er Jahren zum Film. Er spielte unter anderem in "Der Graf von Monte Christo" (1953) und an der Seite von Charles Aznavour und Anouk Aimée in Georges Franjus "Mit dem Kopf gegen die Wände" (1958). Ab 1959 schrieb er auch selbst Drehbücher und führte Regie. Berühmt wurde Mocky durch seine provokanten, anarchisch-grotesken Komödien. Seit den 1980er Jahren steht er auch selbst wieder häufiger vor der Kamera.
Jean-Louis Barrault (1910-1994) wurde unter anderem durch Marcel Carnés "Die Kinder des Olymp" (1945) berühmt. Nach diesem großen Erfolg wandte sich Barrault, der zusammen mit seiner Frau Madeleine Renaud eine eigene Theatertruppe leitete, mehr und mehr der Bühne zu.
Der Kameramann Eugen Schüfftan (1893-1977) stammt aus Breslau. Ursprünglich Maler, kam er in den frühen 20er Jahren zum Film und entwickelte ein spezielles, nach ihm benanntes Bildverfahren, das durch seine geschickte tricktechnische Anwendung in Fritz Langs "Metropolis" (1927) berühmt wurde. Schüfftan führte auch bei "Menschen am Sonntag" (1929) die Kamera und flüchtete später aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Frankreich, wo er einige der wichtigsten Filme des poetischen Realismus fotografierte und mit Emigranten wie G. W. Pabst oder Max Ophüls zusammenarbeitete. Vor den deutschen Truppen floh er weiter in die Vereinigten Staaten. Nach dem Krieg war Schüfftan wieder hauptsächlich in Europa tätig." (arte Presse)


References in Databases
KinoTV Database Nr. 51033


Last Update of this record 09.12.2008
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